Schenkökonomie - Tauschlogikfrei - Kultur des freien Gebens

Ich will in eine neue Kultur vertrauen lernen

Erschaffen wir eine Kultur der Kooperation, der Selbstverantwortung und des Vertrauens

Ich möchte das in die Welt schenken, was ich zu geben habe. Lebenswegbegleitungen und Paarbegleitungen mache ich aus Liebe zum Leben. Ich möchte damit, dass ich meine Gabe in die Welt bringe, dem Leben am besten dienen.

 

Gleichzeitig möchte ich von, mit und durch meine Berufung gut leben können. Das heißt, ich möchte mir ein würdevolles Leben ermöglichen, in dem ich mit meinem Einkommen mein zu Hause, meine Nahrung und meinen Gesundheitsbeiträge bezahlen kann.

 

Ich wünsche mir auch in einer Welt zu leben, in der so etwas zutiefst essentiell menschliches wie eine Lebenswegbegleitung jedem Menschen jederzeit zugänglich ist, wenn er:sie in seelischer Not ist. In der Welt, in der ich leben will, sollte das niemals eine Frage von Geld sein dürfen.

 

 

Wir könnten in einer Ökonomie der Verbundenheit leben

 

Ich wünsche mir eine tauschlogikfreie Welt, in der wir gemeinsam eine Kultur erschaffen, die auf Kooperation, Selbstveratwortung, Vertrauen und Verbundenheit beruht. Ich wünsche mir eine Welt, in der jede:r das an Gaben hineingibt, was er:sie für diese Welt zu geben hat und nehmen darf, was er:sie für seine Bedürfnisse braucht.

 

Ich möchte darauf vertrauen, dass die Welt genug für die Bedürfnisse aller Lebewesen hat und ich möchte darauf vertrauen lernen, dass ich genug zum Leben haben werde, wenn ich es wage auf meinen festen Stundensatz meiner Lebenswegbegleitungen und Paarbegleitungen zu verzichten.

 

Noch bin ich nicht an dem Punkt in meinem Vertrauen, dass ich es wage einen Richtwert anzugeben und dann zu sagen "Gib, was Du kannst". Der Richtwert würde dabei bedeuten, dass wenn alle begleiteten Menschen so viel geben, sind meine Unkosten gedeckt und ich kann gut leben. Wenn Du einen höheren Beitrag geben kannst, unterstützt Du damit, dass andere Menschen mit weniger finanziellen Ressourcen sich auch eine Begleitung ermöglichen können.

 

Wenn ich diesen Entwicklungsschritt gemacht habe, dann möchte ich mich trauen um eine Spende nach Selbsteinschätzung zu bitten mit dem höchsten Betrag, den Du leicht geben möchtest... Aber bis zu diesem Vertrauen in mich, in die Menschen und in die Welt fehlt mir noch ein ganz kleines Stückchen ;-)

Mache Dir klar, wie ein Welt aussehen könnte,

die Du mögen würdest und dann beginne so zu leben.

Marshall Rosenberg

In der Situation, in der Du gerade bist: Was wäre für Dich die beste Untestützung?

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